Christian Henrich Heineken, das „Lübecker Wunderkind“ – Festveranstaltung in Lübeck.

Zum 300. Geburtstag des „Lübecker Wunderkindes“ fand in Lübeck
eine Festveranstaltung vom 3. bis 5. September 2021 unter der
Schirmherrschaft des Lübecker Bürgermeisters Jan Lindenau statt.
Der Veranstalter, Museum Kunst der Ostküste e. V., bot in einem
umfangreichen Programm sowohl in der Katharinenkirche als auch im
Hoghehus neben musikalischen Darbietungen mehrere Fachvorträge,
wobei die Beteiligung der Carl Heinrich von Heineken Gesellschaft,
Altdöbern, und der Hamburger Telemann-Gesellschaft besonders
hervorzuheben ist. Eine kleine Ausstellung mit ausgewählten
Exponaten die Familie Heineken und ihre Zeit betreffend rundete die
Veranstaltung ab.

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Erinnern an das „Lübecker Wunderkind“ Christian Henrich Heineken

Anlässlich seines 300. Geburtstags am 6. Februar 2021 widmeten
sich die Lübecker Nachrichten erneut dem „Lübecker Wunderkind“ mit
dem anschaulichen Beitrag „Das Wunderkind hat Geburtstag“ in der
Rubrik Kultur und Leben. Auch die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St.
Marien zu Lübeck wandte sich Christian Henrich Heineken zu und
wies durch einen Eintrag auf ihrer Homepage auf den besonderen
Jahrestag hin.Überregional informiert wurde durch den Beitrag „Der
Höchstbegabte“ in Spiegel Geschichte, der sich dem faszinierenden
Lübecker Kind sowie dem Phänomen Wunderkind ausführlich widmet.
Eine Gedenkfeier in größerem Rahmen in Lübeck ist für die zweite
Jahreshälfte 2021 geplant.

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Das Lübecker Wunderkind Christian Henrich Heineken und der Preußische Hofmaler Johann Harper

Der allegorische Kupferstich von Johann Balthasar Probst aus dem Jahre 1724 mit der Darstellung des Lübecker Wunderkindes nach dem Gemälde von Johann Harper gab die Anregung zu dieser Publikation, die anlässlich des 300. Geburtstages von Christian Henrich Heineken (1721 – 1725) erscheint.

Einzelheiten zu diesem Buch: siehe „Publikationen

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Cesar Klein. Figurinen zu Orpheus und Eurydike, 1943.

Der Maler Cesar Klein als Kostümbildner steht im Mittelpunkt unserer neuesten, o. g. Publikation, die wir hier kurz vorstellen möchten. Im Textteil wird neben der Person des Künstlers die Oper Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck und deren Aufführung im Theater der Stadt Straßburg 1943 thematisiert. Im umfangreichen Katalogteil werden die Kostümzeichnungen im Einzelnen beschrieben und auf 33 Tafeln in Originalgröße abgebildet.

Zwar widmen wir uns auf dieser Webseite grundsätzlich der Kieler Kunst-Keramik; dennoch möchten wir diese neueste Publikation hier vorstellen; denn wir befassen uns bekanntlich nicht nur mit der Kieler Manufaktur und ihren prägenden Künstlerinnen Augusta Kaiser und Hedwig Marquardt, sondern auch schon seit Jahrzehnten mit dem Maler, Bühnen- und Kostümbildner Cesar Klein (1876 – 1954). Über einen langen Zeitraum haben wir eine spezielle Sammlung von künstlerischen Arbeiten auf Papier aufgebaut, in der auch die o. g. Figurinen Aufnahme gefunden haben.

Die Publikation ist im Sommer 2019 im Eigenverlag erschienen.

Bei Interesse: kontakt@j-a-konietzny.de

 

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Hedwig Marquardt: Altarbild in Bierer Kirche gerettet.

Über die erfolgreiche Bergung des Altarbildes am 16. Mai 2019 hat der MDR in mehreren Beiträgen ausführlich berichtet. Hervorgehoben wurde darin die Bedeutung Hedwig Marquardts als expressionistische Malerin, die zur Avantgarde ihrer Zeit gehörte. Weitere Informationen zur Künstlerin in: „The Art of Hedwig Marquardt“, ein Essay (dt./engl., mit zahlr. Abb.) von Laurence Marsh in unserer Publikation „Hedwig Marquardt, Augusta Kaiser – ein Künstlerinnenpaar. Briefe an Lotte Boltze“, S. 122 ff. In den 1920er Jahren wendete sich Marquardt als Intermezzo erfolgreich der Keramik zu.

Das sich in einem besorgniserregenden Zustand befindende und akut gefährdete Gemälde wird einer Restaurierung unterzogen und soll danach wieder die St.-Andreas-Kirche in Biere schmücken.

MDR: Der vergessene Schatz in der Bierer Kirche

 

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Hedwig Marquardt: Altarbild in St. Andreas, Biere (Bördeland). Rettung in Sicht.

Das in dem Band „Hedwig Marquardt, Augusta Kaiser – ein Künstlerinnenpaar. Briefe an Lotte Boltze“ vorgestellte (Anm. 57.1) und abgebildete Altarbild (Abb. 16, Taf. XI) wurde 1915 in St. Andreas aufgestellt. Später wurde es jahrzehntelang in einem Nebenraum der Kirche gelagert. Neuerdings hat dieses frühe Werk der Künstlerin Aufmerksamkeit an maßgebender Stelle gefunden und eine Magdeburger Initiative wurde gestartet mit dem Ziel, das stark in Mitleidenschaft gezogene Altarbild zu retten. Erste Maßnahmen sind bereits ergriffen worden.

 

Hewig Marquardt, Altarbild, Biere

Hedwig Marquardt, Altarbild (1914) in St. Andreas, Biere, historische Aufnahme. Archiv Laurence Marsh, London.

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Kieler Kunst-Keramik „Amazone“ von Augusta (Gust) Kaiser zu Gast im Landeshaus Kiel

Mit dem Artikel von Jens Rönnau, Die große Reise der kleinen Amazone, macht der Ostholsteiner Anzeiger aufmerksam auf die Ausstellung Von der Karteikarte zu digitalen Kulturlandschaften“ im Haus der Landesregierung in Kiel, die bis zum 22.07.2018 läuft.

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Literaturtipp zur Kieler Kunst-Keramik im SAMMLER Journal 12/2017

Vorgestellt wird das Werkverzeichnis Augusta Kaiser – Bildhauerin und Keramikerin – Ihr Werk für die Kieler Kunst-Keramik AG. Mit einem Essay von Laurence Marsh. Netto-Preislisten der Kieler Kunst-Keramik AG als gesonderte Beilage, Hrsg. Joachim und Angelika Konietzny, Pansdorf 2017.

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Kieler Kunst-Keramik „Wandfigur (Madonna)“ von Ludwig Kunstmann (1877 – 1961)

Neu aufgenommen in unsere Sammlung wurde die große expressionistische „Wandfigur (Madonna)“ vom Hamburger Bildhauer Ludwig Kunstmann, die er für die Kieler Kunst-Keramik AG schuf und die erstmals 1926 angeboten wurde.

 

 

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Neuerwerbung: „Tänzerin“ von Lola Töpke (1891 Leopoldshall – 1945 KZ Stutthof)

 

Als besonderer Neuzugang wurde die „Tänzerin“ der Hamburger Bildhauerin Edith Leonore (Lola) Caroline Töpke in unserer Sammlung „Kieler Kunst-Keramik“ aufgenommen. Die relativ große Figur ist der einzige Entwurf dieser Künstlerin für die „Kieler Kunst-Keramik AG“ und wurde ab 1928 in den Netto-Preislisten der Manufaktur angeboten.

Tänzerin (Formnummer 12), 1928, Höhe 54 cm, Entwurf: Lola Töpke

Tänzerin (Formnummer 12), 1928, Höhe 54 cm, Entwurf: Lola Töpke

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